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| Uhrenmuseum in Glashütte | ||
Stand: 25. April 2006 |
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| Im 19. Jahrhundert kam auf Veranlassung
der sächsischen Landesregierung Ferdinand Adolph Lange nach Glashütte, um hier die
Uhrenindustrie aufzubauen, die sich zu einem bedeutenden Industriezweig entwickelte. Heute
gibt es im Ort vier Uhrenbetriebe, die in Anlehnung an die hohen Qualitätsstandards der
Lange-Uhren noble, mechanische Armbanduhren entwickeln. Dem Begründer der Uhrenindustrie
in Glashütte wurde im vor Ort befindlichen Uhrenmuseum ein Denkmal gesetzt. Hier findet
der Besucher neben verschiedenen Schauarbeitsplätzen auch zahlreiche Glashütter
Uhrenmodelle und eine breite Palette von feinmechanischen Arbeitsmitteln. Übersichtlich
und anschaulich präsentiert sich hier die Uhrenindustrie im Wandel der Zeiten, beginnend
im Gründungsjahr 1845 bis zur heutigen Zeit. Ein ganz besonderer Blickfang ist die
astronomische Kunstuhr, die in der heutigen Schule für Feinwerktechnik - in Jahre 1878
einst als Uhrmacherschule ins Leben gerufen - zu sehen ist.
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| Öffnungszeiten: | |
| Freitag 10.00 12.00 Uhr und 13.00 16.00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag 10.00 14.00 Uhr |
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| Anschrift: | |
| Glashütter
Uhrenbetrieb GmbH Altenburger Straße 1 01768 Glashütte Telefon: (03 50 53) 46-281 |
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