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| Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" | ||
Stand: 29. Oktober 2000 |
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| Wen es in den Landkreis Aue-Schwarzenberg verschlägt, der sollte unbedingt eine Stippvisite in Waschleithe einplanen. Dort, wo einst drei wandernde Bettelmönche an die Pforten des Grünhainer Klosters klopften und dem Abt einen Fund anzeigten, der sich am Fürstenberg als gewaltiger Eisenstein entpuppte, entwickelte sich schon bald der Bergbau. Der Ortsname Waschleithe, der soviel wie "Erzwäsche am Hang" bedeutet, wurde erstmalig im Jahre 1531 urkundlich erwähnt. | ![]() |
| Bis heute ist der Bergbau hier lebendig geblieben. Davon zeugen Stollen, Halden und vor allem die Grube "Herkules-Frisch-Glück", die sich seit dem Jahre 1922 als Schaubergwerk präsentiert. Der Frischglücker Tagesschacht wurde in den Jahren 1965/66 rekonstruiert und der Marmorsaal mit prachtvollen Mineral- und Erzstufen ausgestattet. Der Rundgang in 80 Metern Tiefe, der etwa eine Stunde dauert, gewährt einen Einblick in die harte Arbeit der Bergleute unter Tage, in Abbautechniken, Markscheidekunde und Sprengtechnik. |
| Öffnungszeiten: | |
| April bis Oktober Täglich 9.00 - 16.00 Uhr November bis März Dienstag - Samstag 11.00 - 15.00 Uhr |
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| Anschrift: | |
| Schaubergwerk
"Herkules-Frisch-Glück" Am Fürstenberg 3a 08358 Waschleithe Telefon: (03774) 2 42 52 |
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